Politik
„von unten“
Die
Parteiendemokratie ist in keinem guten Zustand.
Sie ist ergänzungsbedürftig. Aber wie
und womit? Die "Bürgerinitiative" ist überfordert.
Die Fragen unserer Risikogesellschaft lassen sich
auch nicht durch Volksentscheide lösen, und
"Runde Tische", an denen wieder neue Funktionäre
sitzen, führen ebenfalls nicht weiter. Die
Planungszelle ist dagegen ein Politikbaustein, der
seine Aufgaben lösungskräftig angeht,
der jedem Bürger faire vis-à-vis-Situationen
bietet und der in die bestehenden Entscheidungsabläufe
problemlos einzubauen ist. Die Chance "Bürger"
wird einst - das ist absehbar - millionenfach genutzt
werden.
Aus
dem Inhalt:
Prolog: Vom Dilemma der Bürokratisierung -
Ausgangslage und Aufgabenstellung - Vorhandene Beteiligungsverfahren
- Das Modell Planungszelle - Die Anwendung des Verfahrens
- Die Auswahl von Aufgabenstellungen - Die Effekte
des Verfahrens - Langfristeffekte - Varianten zum
Modell Planungszelle - Die Realisierung des Modells
Planungszelle - Na und? - Statusreport 2002
Zielgruppe:
- Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung
und in Bürgerinitiativen
- Parlaments- und Parteimitglieder
- Minister und Staatssekretäre
- alle politisch interessierten Bürger
Über
den Autor:
Professor Dr. Peter C. Dienel war Leiter
der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung &
Planungsverfahren, Bergische Universität
Gesamthochschule Wuppertal.